Gesponsert: Trailer zu "Maze Runner"

„Was ist das hier?“; „Wer hat uns hierher gebracht?“; „Ich kann mich an gar nichts erinnern!“; „Was ist da draußen?“; „Das Labyrinth“. Fragen und Antworten, die mir bekannt vorkommen. Wurde mein Leben (the first 50 years) endlich verfilmt, oder sollte es noch mehr Leute geben, die sich so fühlen wie ich? „Maze Runner – Die Auserwählten im Labyrinth“ jedenfalls bemüht sich erfolgreich um eine große, wie die Filmkritik es gerne ausdrückt, „Authentizität“! Jeden Morgen die selben Fragen: “Wie kam ich in dieses Bett?“; „Wer hat mich eigentlich wirklich gezeugt?“ „Ohweh, eins von den 14 Bierchen gestern war wohl schlecht.“ Und: „Wie weit ist es zum nächsten Getränkestützpunkt und komme ich da auch an, ohne zu kotzen?“ – Scherz beiseite: „Maze Runner – Die Auserwählten im Labyrinth“ verspricht Unterhaltung auf hohem Niveau, und dieses mit jugendlichem Schwerpunkt, denn jemand, bei wem die Namen Dylan O’Brien oder Kaya Scodelario nun nicht gleich erotisch motivierte hysterische Zustände hervorrufen, muss sich wahrscheinlich damit abfinden, nicht mehr so ganz taufrisch zu sein. Ob ihm die actiongewaltigen Schauwerte dieser doch für das 3D-Verfahren geradezu prädestinierten Teenager zermalmenden Labyrinthwände allerdings trotzdem zusagen, sei dahin gestellt. Dieses, das 3D-Verfahren übrigens wäre dann das einzige, was Abstriche machte beim hehren Authentizitätsprojekt des Cineplexx-Blockbusters „Maze Runner  – Die Auserwählten im Labyrinth“, denn wie wir ja alle wissen, ist unser aller Realität alles andere als in 3D, sie ist in Wahrheit flach, platt und vordergründig.  (Dieser Text wurde gesponsert von 20th Century Fox !)


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Die Mühle und das Kreuz

(Schweden / Polen 2011; Regie: Lech Majewski)

Das verborgene Sujet

foto: © neue visionen
Lech Majewskis Film "Die Mühle und das Kreuz" zeigt den Künstler als Chronist und Visionär seiner Zeit

Eine gewaltige Mühle thront hoch oben auf einem Berg. Unten im Tal verrichten die Menschen ihr Tagwerk: Zwei Holzfäller schlagen einen Baum; Gaukler, Spiel- und Marktleute folgen ihren Geschäften; ein junges Paar macht sich mit seinem Rind auf den Weg; tobende Kinder erfüllen am frühen Morgen das Haus mit Geschrei. Wie auf ein geheimes Startzeichen der angestoßenen gigantischen Windräder setzt sich auch das Alltagsleben in Bewegung. Es sind Szenen, die sich Mitte des 16. Jahrhunderts in einer flämischen Landschaft ereignen. Der polnische Filmregisseur Lech Majewski, der auch als Maler, Schriftsteller und Komponist arbeitet, hat sie mit Detailverliebtheit und historischer Treue für seinen höchst kunstvollen Film "Die Mühle und das Kreuz" inszeniert. Ganz auf die visuelle und akustische Darstellung konzentriert, arrangiert er fast dialoglose Szenen, die dem berühmten Gemälde "Die Kreuztragung Christ" von Pieter Bruegel dem Älteren aus dem Jahre 1564 nachgestellt sind.

Dabei tritt Majewskis eindrucksvoll gestalteter Film in einen Dialog mit dem Bild und seiner "wimmelnden" Szenerie eines pulsierenden Lebens, aus dem er wenige Episoden herausgreift, um die Entstehung des Bruegelschen Kunstwerks nachzuvollziehen. Neben dem "versteckten" Zentrum der Kreuztragung, die "den Erneuerer" Jesus und seine Schächer als Zeitgenossen ausweist, und den rot berockten spanischen Reitern, die im Namen der Inquisition grausam foltern und morden, ist dies vor allem der von Rutger Hauer gespielte Maler-Philosoph selbst, der im Gespräch mit seinem Auftraggeber Nicolas Jonghelinck (Michael York), einem reichen Antwerpener Kaufmann und Mäzen, anhand von Vorstudien und Skizzen seine Konzeption erläutert. Diese fiktive Erörterung, in der sich die beiden unter anderem über die blindwütigen politischen Zeitläufte einer "sinnlosen Epoche" und die ihr zugrunde liegende menschliche Natur verständigen, folgt wiederum einer Studie des Kunsthistorikers Michael Francis Gibson, der zusammen mit Majewski auch das Drehbuch geschrieben hat.

Dessen Deutung des verborgenen Sujets gipfelt in der These, dass das, was die Welt verändert, von den jeweiligen Zeitgenossen dieser Geschehnisse nicht bemerkt und also erst in der historischen Rückschau wahrnehmbar wird. Folgt man diesem Gedanken, käme dem Maler nicht nur die Rolle des Zeugen und Chronisten zu ("Mein Gemälde muss viele Geschichten erzählen."), sondern auch diejenige des Visionärs. In Majewskis Film, dessen verblüffend gedankliche und visuelle Klarheit mit Hilfe gemalter Hintergründe immer wieder die Übergänge und damit die Nähe zwischen Leben und Kunst betont, vergleicht Bruegel aus der Distanz seine Arbeit mit dem Gewebe eines Spinnennetzes, das die vielzähligen Bewegungen fixiert. Malen heiße, mit Gottes Hilfe die Zeit anzuhalten. In Majewskis Interpretation von Bruegels Bild kommt diese Macht dem "Müller des Himmels" zu, der zum göttlichen Verbündeten des Künstlers wird. Er hält in einer Szene die Windräder an und friert damit für einen Augenblick jene Bewegungen ein, die das Gemälde verewigt. In der Gemäldegalerie des Kunsthistorischen Museums Wien, wohin der Film an seinem Ende auf das reale Bild Bruegels überblendet, ist dessen bedeutende Geschichte eine unter anderen. Damit eröffnet der Film einen ahnungsvollen Blick auf einen kunsthistorischen Reichtum, der menschliche Geschichte widerspiegelt und aufbewahrt.

Wolfgang Nierlin

Benotung des Films: (9/10)


Die Mühle und das Kreuz
OT: Mlyn i krzyz
Schweden / Polen 2011 - 92 min.
Regie: Lech Majewski - Drehbuch: Lech Majewski - Produktion: Lech Majewski, Dorota Roszkowska - Kamera: Adam Sikora, Lech Majewski - Schnitt: Eliot Ems, Norbert Rudzik - Musik: Lech Majewski, Józef Skrzek - Verleih: Neue Visionen - Besetzung: Rutger Hauer, Charlotte Rampling, Michael York, Joanna Litwin, Dorota Lis, Oskar Huliczka, Bartosz Capowicz
Kinostart (D): 24.11.2011
DVD-Start (D): 25.05.2012

IMDB-Link: http://www.imdb.com/title/tt1324055/
Pressespiegel auf filmz.de: http://www.filmz.de/film_2011/die_muehle_das_kreuz/links.htm
Pressespiegel auf film-zeit.de: http://www.film-zeit.de/Film/22295/DIE-MueHLE-UND-DAS-KREUZ/Kritik/

Details zur DVD:
Bild: 1.78:1 (anamorph) - Sprache: Englisch (DD 5.1, DD 2.0 Stereo) - Untertitel: Deutsch - Extras: Trailer - FSK: ab 12 Jahre - Verleih: Neue Visionen

Trailer:


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Gesponsert: Heißer Trailer zu "Schoßgebete"
 
Tja, schon der Trailer von  „Schoßgebete“ berührt, nämlich peinlich. Dann zum Beispiel, wenn das Testament von Lavinia Wilson als Roman-Alter-Ego von Charlotte Roche verlesen wird und der Notar dem Alter-Ego des Ehemannes von Charlotte Roche, Jürgen „Stiftzahn“ Vogel vorliest, dass sie sich erstens von ihrer Asche wünscht, in die schwarze Mülltonne entsorgt zu werden, zweitens sich wünscht, dass er, also Vogel, doch nach ihrem Dahinscheiden möglichst schnell wieder (unfreiwillige Scherze sind eh die besten) vögeln solle, auch Großbusige seien erlaubt. Und drittens müsse sie (Lavinia, Elizabeth, Charlotte) bei Anal-Sex immer an Alice Schwarzer denken, weil diese den als männliche Dominanzausübung verstehe. Ich - liebe Leser - möchte hingegen nicht an Frauen denken müssen, die bei ihrem Analsex an Alice Schwarzer denken, im Gegenteil möchte ich nichts von Leuten wissen, die ihre privaten Trivialitäten nur so vor sich her tragen, wie einen schlechten Atem. Dabei war doch Charlotte Roche mal eine ganz gute und schlaue Musikmoderatin und auch als Talkmasterin hatte und hat sie immer pfiffige Ideen und Schlagfertiges zu bieten. Wer nur hat ihr geflüstert, es mit Literatur zu versuchen? – Jemand, der weiß, wie man in Deutschland Geld macht, offenbar. Ihr erster Roman „Feuchtgebiete“ ging weg wie warme Semmel, ohne gut geschrieben oder interessant zu sein, und ihr zweiter, „Schoßgebete“ hatte in wenigen Tagen die Verkaufszahlen aller möglichen Klassiker in den Schatten gestellt. Die Bücher von Roche, die jeweils eigentlich immer ziemlich überschaubar von einer Frau handeln, die der Roche doch auffallend ähnelt und die ihr Heil stets in sexueller Erfüllung incl. Gebrauchsanweisungen sucht, jedoch damit eigentlich immer irgendein persönliches Trauma (doofe Eltern: „Feuchtgebiete“, Autounfall: „Schoßgebete“) zu heilen trachtet, sind deshalb interessant, weil sie für so viele Deutsche interessant sind. Sie und ihre Verfilmungen, besonders eine wie diese von Sönke Wortmann, geben Aufschluss über die Lage einer Nation, die darniederliegt, und zwar zwischen sexuellen Details und bösen Traumata, die dann ja doch an allem Schuld sind (was in Wahrheit der neoliberale Kapitalismus so verzapft). Tja.
Dieser Artikel wurde gesponsert von Constantin Film!