filme 0-9 a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z     

Der Leichenverbrenner

(Tschechoslowakei 1968; Regie: Juraj Herz)

Der schnellste Weg ins Paradies

foto: © bildstörung
Die Kälte steigt einem in den Nacken, wenn der "Leichenverbrenner" Karl Kopfrkingl (Rudolf Krusínský) - Bestatter und stolzer Betreiber eines staatlichen Krematoriums -, dessen glitschige Konturlosigkeit die Verwandlung vom braven Tschechen zum aufrechten Nazi mit deutschem Blut erheblich begünstigt hat, sich seiner jüdischen Gattin nähert, sie quer durch die Zimmer der gemeinsamen Wohnung verfolgt wie ein hungriges Raubtier. "Ist heute nicht unser Hochzeitstag? Oder wenigstens der Jahrestag unseres Kennenlernens?", fragt er die sichtlich verängstigte Frau, der er mithilfe der subjektiven Kameraperspektive so dicht auf den Leib rückt, dass man sich als Zuschauer schämt ob dieser unangemessenen Nähe. Der angekündigte romantische Abend endet schließlich wenig später im klinisch anmutenden Badezimmer, wo Kopfrkingl seiner Frau mit dem schlangenhaften Charme des Hypnotiseurs auf einen Hocker hilft und ihr eine Schlinge um den Hals legt …

"Der Leichenverbrenner" erzählt die Geschichte eines Mannes, der in den Tod verliebt ist. Das Leben ist für Karl Kopfrkingl nicht viel mehr als der beschwerliche Weg zur Erlösung und das Krematorium die größte Errungenschaft der Menschen. In nur 75 Minuten ermöglicht es, so berichtet er begeistert, wofür eine gewöhnliche Bestattung 20 Jahre braucht: den menschlichen Körper in Asche zu verwandeln und der Seele so den Eintritt ins Paradies zu gewähren. Während sich andere im makabren Wachsfigurenkabinett ob der ausgestellten Gräueltaten abwenden, mustert Kopfrkingl sie mit distanzierter Sachlichkeit, doch gleichzeitig ist er ein hoffnungsloser Romantiker: Wenn er über den Tod spricht, die große Befreiung nach einem Leben, das doch nur lästiges Vorspiel ist, spricht da auch ein Mann, der dem Irdischen merkwürdig enthoben scheint. Dem schwärmerischen Ton, mit dem er über seinen Beruf spricht, fehlt der Körper: Kopfrkingl scheint nie ganz da, er entfleucht, sobald man meint, ihn in den Griff bekommen zu haben. Statt einer Identität ist da nur ein Mosaik aus Meinungen, Empfindungen, Ansichten und Motivationen, das sich immer wieder neu formiert, je nachdem, mit wem er spricht, in welcher Situation er sich befindet. So ist er besessen vom Leben nach dem Tod, doch gleichzeitig hat er panische Angst vor Krankheiten (gebetsmühlenartig erwähnt er, dass er weder raucht noch trinkt, als mache ihn das zu einem besseren Menschen). Er ist mit einer Jüdin verheiratet, doch macht mit den Nazis gemeinsame Sache. Er gesteht seinen Kindern seine Liebe, während er ihren Mord plant. Kopfrkingl ist der ideale Opportunist: Er scheint Vor- und Nachteile einer Entscheidung gar nicht mehr gegeneinander abwägen zu müssen; wie ein Chamäleon passt er sich ganz instinktiv seiner Umgebung an. Er bleibt sich immer treu, weil er gar keine feste Persönlichkeit hat, die er verbiegen müsste.

"Der Leichenverbrenner" entstand unter der Regie von Juraj Herz 1968 während des Prager Frühlings, einer Zeit, in der in dem kommunistischen Staat plötzlich Vieles möglich schien und in der der Regisseur nach eigenem Bekunden glaubte, "dass das gesamte tschechische Volk den Russen die Stirn bot". Herz′ düsterromantische Schauerkomödie richtet sich also nicht bloß gegen das damals schon vergangene Regime der Nationalsozialisten (unter dem der Regisseur als Zehnjähriger selbst im Konzentrationslager landete), vielmehr nutzt er diese Fassade, um gegen die totalitäre Herrschaft der Kommunisten vorzugehen. Kopfrkingl ist einer der nützlichen Idioten, die jede Diktatur braucht, um bestehen zu können: Er verkörpert die Banalität des Bösen, die Eichmann′sche Biederkeit, die sich kritiklos jedem Befehl unterwirft, die so willen- und rückgratlos ist, das sie gar nicht erst geformt werden muss - sie passt sich beim leichtesten Druck von außen automatisch an. Aber auch beim Kommunismus bleibt Herz mit seiner Kritik nicht stehen: Alle diese Ideologien scheinen nur Ableger einer übergeordneten zu sein - der Religion, die mit ihren Versprechungen von einem paradiesischen Leben nach dem Tod den Grundstein für Niedertracht und Egoismus gelegt hat. Hinter Kopfrkingls Wahn steht eine Lebensfeindlichkeit, die zur Gefahr für seine Mitmenschen wird.

"Der Leichenverbrenner" gilt heute als einer der wichtigsten Vertreter der tschechischen "Neuen Welle", auch wenn Juraj Herz von den meisten anderen Protagonisten dieser Bewegung aufgrund seiner Wurzeln im Puppenspiel nie wirklich akzeptiert wurde. Wie der ebenfalls bei Bildstörung erschienene "Valerie - Eine Woche voller Wunder" zeichnet sich auch "Der Leichenverbrenner" durch eine absolut einzigartige Stimmung aus. Diese ergibt sich aus der Stellung des Films zwischen sehr konkreter, scharfer und präziser Gesellschaftskritik und träumerisch-poetischer Schauerromantik, die sich vor allem in seinen Bildern widerspiegelt. Die kontrastreiche Schwarzweiß-Fotografie malt sehr klare Bilder, die durch die expressive Kameraarbeit und raffinierte Schnitttechnik jedoch immer wieder verwischt werden. Es ist nie ganz klar, ob man sich als Zuschauer in einer sicheren Beobachterposition befindet oder doch im Kopf des Protagonisten gefangen ist. Und so verliert der Film bei aller Schärfe seiner Kritik nie die Ambivalenz, die zeitlose Kunst von bloßer Propaganda unterschiedet: Wenn die Montage Gesichtszüge und Körpermerkmale Kopfrkingls zu Beginn immer wieder mit solchen von Raubtieren gleichsetzt, ist es nur die naheliegendste Deutung, dahinter einen Hinweis auf seine Gefährlichkeit zu sehen. Die viel beunruhigendere sagt einem, dass dieser Mensch nicht etwa böse ist, sondern auch nur seiner Natur folgt.

Bildstörung setzt seine beeindruckende Veröffentlichungsreihe mit diesem Juwel fort, das Lust auf weitere Perlen eines oft übersehenen Filmlandes macht. Die DVD kommt im schön gestalteten Pappschuber und enthält als Bonusmaterial einen Audiokommentar von Juraj Herz, ein knapp halbstündiges Featurette, ein alternatives Ende des Films und ein umfangreiches Booklet mit einem Essay von Adam Schofield sowie einem ausführlichen Interview.  

Oliver Nöding

Benotung des Films: (9/10)
Benotung der DVD: (10/10)


Der Leichenverbrenner
OT: Spalovac mrtvol
Tschechoslowakei 1968 - 96 min.
Regie: Juraj Herz - Drehbuch: Ladislav Fuks, Juraj Herz - Produktion: Zbynek Hloch - Kamera: Stanislav Milota - Schnitt: Jaromír Janácek - Musik: Zdenek Liska - Verleih: Bildstörung - Besetzung: Rudolf Hrusínský, Vlasta Chramostová, Jana Stehnová, Milos Vognic, Zora Bozinová, Ilja Prachar, Eduard Kohout, Míla Myslíková, Vladimír Mensík, Jirí Menzel, Jirí Lír, Václav Stekl
DVD-Start (D): 18.11.2011

IMDB-Link: http://www.imdb.com/title/tt0063633/
Link zum Verleih: http://www.bildstoerung.tv/blog/?page_id=164

Details zur DVD:
Bild: 1,66:1 (anamorph / 16:9) - Sprache: Tschechisch (DD 2.0 Mono) - Untertitel: Deutsch - Extras: Audiokommentar von Regisseur Juraj Herz, Der Weg zu den Öfen - ein Besuch der Krematorien mit Regisseur Juraj Herz, Kurzinterview mit Juraj Herz, 36-seitiges Booklet - FSK: ab 16 Jahre - Verleih: Bildstörung

Artikel teilen:          


Kommentare


Einträge: 0
im kino:aktuelldemnächst
kinostart: 30.07.2015

Die getäuschte Frau

(D / NL / B 2015; Sacha Polak)
Das Märchen vom Ende der Straße von Ulrich Kriest

Gefühlt Mitte Zwanzig

(USA 2014; Noah Baumbach)
"Youth is wasted on the young!" von Ulrich Kriest

Gefühlt Mitte Zwanzig

(USA 2014; Noah Baumbach)
Zurück in die Zukunft von Manfred Riepe

Slow West

(GB / NZ 2015; John Maclean)
Entlarvung einer Jungsphantasie von Nicolai Bühnemann

Slow West

(GB / NZ 2015; John Maclean)
Arbeit am Mythos von Wolfgang Nierlin

The Vatican Tapes

(USA 2015; Mark Neveldine)
Teufels- und Frauenbilder von Nicolai Bühnemann
kinostart: 23.07.2015

Becks letzter Sommer

(D 2015; Frieder Wittich)
Reise ins richtige Leben von Wolfgang Nierlin

Taxi Teheran

(IR 2015; Jafar Panahi)
Ein Exilfilm aus dem eigenen Land von Manfred Riepe

Taxi Teheran

(IR 2015; Jafar Panahi)
Selfie-Kino von Jürgen Kiontke
kinostart: 16.07.2015

Am grünen Rand der Welt

(GB / USA 2015; Thomas Vinterberg)
Widerspenstige Zähmung von Manfred Riepe

Amy

(USA 2015; Asif Kapadia)
Amy, wie sie wirklich war von Ulrich Kriest

Heil

(D 2015; Dietrich Brüggemann)
Klatscht die Nazis, klopft die Schenkel von Jürgen Kiontke

Heil

(D 2015; Dietrich Brüggemann)
Nicht aus einem Guss von Manfred Riepe

Señor Kaplan

(UY 2014; Álvaro Brechner)
Auf dem Sprungbrett des Lebens von Wolfgang Nierlin

Unknown User

(USA 2014; Levan Gabriadze)
Scroll mit Troll voll Groll von Drehli Robnik
kinostart: 09.07.2015

Den Menschen so fern

(F 2014; David Oelhoffen)
Zwei gingen zusammen von Ulrich Kriest

Den Menschen so fern

(F 2014; David Oelhoffen)
Ein Versuch über das Absurde von Manfred Riepe

Escobar: Paradise Lost

(F / S / B / PAN 2014; Andrea di Stefano)
Im Reich des Bösen von Sven Pötting

It Follows

(USA 2014; David Robert Mitchell)
Lost in Time and Genre von Nicolai Bühnemann

Kafkas Der Bau

(D 2014; Jochen Alexander Freydank)
Die Architektur des Zwangs von Manfred Riepe

Terminator: Genisys

(USA 2015; Alan Taylor)
Geriator ohne Genierer von Drehli Robnik
kinostart: 02.07.2015

Ich seh, Ich seh

(AT 2014; Severin Fiala, Veronika Franz)
The Family Trap(p) von Drehli Robnik

Insidious: Chapter 3 - Jede Geschichte hat einen Anfang

(USA 2015; Leigh Whannell)
Nuller Jahre Nostalgie von Nicolai Bühnemann

Liebe auf den ersten Schlag

(F 2014; Thomas Cailley)
Überlebenskämpfe von Wolfgang Nierlin
kinostart: 25.06.2015

Atlantic.

(NL / B / D / MA 2014; Jan-Willem van Ewijk)
Verloren im Offenen von Wolfgang Nierlin

Die Liebe seines Lebens - The Railway Man

(GB / AUS / CH 2013; Jonathan Teplitzky)
From coach to coach von Drehli Robnik

Dior und ich

(F 2014; Frédéric Tcheng)
Mode als Dialog von Wolfgang Nierlin

Freistatt

(D 2015; Marc Brummund)
"Das kannst du besser, komm schon!" von Ulrich Kriest

Underdog

(HU / D / SW 2014; Kornél Mundruczó)
Ziemlich bestialische Freunde von Carsten Moll
kinostart: 18.06.2015

Big Game

(FI / GB / D / USA 2014; Jalmari Helander)
Schwaches Finnisch mit Uncle Samuel unter Samen (vormals "Lappen") von Drehli Robnik

Die Lügen der Sieger

(D / F 2014; Christoph Hochhäusler)
Wahrheitssuche und Lügenmaschinerie von Nicolai Bühnemann

Die Lügen der Sieger

(D / F 2014; Christoph Hochhäusler)
"Das ist die Presse, Baby" von Andreas Busche

Was heißt hier Ende? Der Filmkritiker Michael Althen

(D 2015; Dominik Graf)
Those were the Days of Wine and Roses von Ulrich Kriest
kinostart: 11.06.2015

8 Namen für die Liebe

(ES 2014; Emilio Martínez Lázaro)
Willkommen bei den Sch′Paniern von Manfred Riepe

Beyond Punishment

(D 2014; Hubertus Siegert)
Palavern wir! von Dietrich Kuhlbrodt

Jurassic World

(USA 2015; Colin Trevorrow)
Kräftiges Gebiss, wackliges Bündnis von Drehli Robnik

Love & Mercy

(USA 2014; Bill Pohlad)
Das Genie hört Stimmen von Wolfgang Nierlin

Love Hotel

(GB / F / J 2014; Philip Cox, Hikaru Toda)
Ein locus amoenus im Neonlicht von Carsten Moll

Victoria

(D 2015; Sebastian Schipper)
Absolute Dilettanten von Wolfgang Nierlin
auf dvd:aktuelldemnächst
bluray-start: 31.07.2015dvd-start: 31.07.2015

Still Alice - Mein Leben ohne Gestern

(USA 2014; Richard Glatzer, Wash Westmoreland)
Die Kunst des Verlierens lernen von Wolfgang Nierlin
bluray-start: 30.07.2015dvd-start: 30.07.2015

Focus

(USA 2015; Glenn Ficarra, John Requa)
Diebe und Liebe von Nicolai Bühnemann
bluray-start: 23.07.2015dvd-start: 23.07.2015

Kingsman: The Secret Service

(USA / GB 2014; Matthew Vaughn)
Weltrettungsmarkenpflege mittels Snobtopjob von Drehli Robnik
bluray-start: 26.06.2015dvd-start: 26.06.2015

Winterschlaf

(TR / F / D 2014; Nuri Bilge Ceylan)
Im Käfig der Sprache von Ilija Matusko
bluray-start: 25.06.2015dvd-start: 25.06.2015

Foxcatcher

(USA 2014; Bennett Miller)
Erfolgreiche Verlierer von Nicolai Bühnemann

Inherent Vice - Natürliche Mängel

(USA 2014; Paul Thomas Anderson)
California Über Alles! von Ulrich Kriest
dvd-start: 25.06.2015

Von Menschen und Pferden

(IS / D 2013; Benedikt Erlingsson)
Zaumzeug und Liebesdinge von Carsten Moll
dvd-start: 12.06.2015

Ich will mich nicht künstlich aufregen

(D 2014; Max Linz)
Finanzierungsprobleme und theoretischer Überhang von Nicolai Bühnemann
bluray-start: 05.06.2015dvd-start: 05.06.2015

5 Zimmer Küche Sarg

(USA 2014; Jemaine Clement, Taika Waititi)
Reality-Soap mit Biss von Nicolai Bühnemann

The Interview

(USA 2014; Evan Goldberg, Seth Rogen)
Analität des Bösen von Marit Hofmann

Wir waren Könige

(D 2014; Philipp Leinemann)
"Na, wegen dir sitzen wir doch in dieser Scheiße!" von Ulrich Kriest
bluray-start: 28.05.2015dvd-start: 28.05.2015

Cobain: Montage of Heck

(USA 2015; Brett Morgen)
Lieder aus der Hölle von Wolfgang Nierlin

The Gambler

(USA 2014; Rupert Wyatt)
Das Glück als Glückssache von Nicolai Bühnemann
dvd-start: 28.05.2015

Altman

(KAN 2014; Ron Mann)
Meister der Ambivalenz von Ulrich Kriest
dvd-start: 22.05.2015

Die Moskauer Prozesse

(D 2013; Milo Rau)
Was getan werden muss von Dietrich Kuhlbrodt

Die Moskauer Prozesse

(D 2013; Milo Rau)
Kunstmacher und Kunstzerstörer von Ilija Matusko
bluray-start: 21.05.2015dvd-start: 21.05.2015

Im Labyrinth des Schweigens

(D 2014; Giulio Ricciarelli)
Lernprozesse mit glücklichem Ausgang von Ulrich Kriest

Im Labyrinth des Schweigens

(D 2014; Giulio Ricciarelli)
Enkel von heute von Dietrich Kuhlbrodt

Im Labyrinth des Schweigens

(D 2014; Giulio Ricciarelli)
Knallgrünes Auschwitz von Ricardo Brunn
bluray-start: 20.05.2015

Mädchen mit Gewalt

(BRD 1969; Roger Fritz)
Das Kiesgrubenpatriarchat von Nicolai Bühnemann
bluray-start: 08.05.2015dvd-start: 08.05.2015

Exodus: Götter und Könige

(GB / USA 2014; Ridley Scott)
Bale mit Bart und ein Bub als Gott im Plagenpanorama von Drehli Robnik
dvd-start: 08.05.2015

Citizenfour

(USA / D 2014; Laura Poitras)
The Matrix is everywhere von Ricardo Brunn

bücher

Wim Wenders: Die Pixel des Paul Cézanne und andere Blicke auf Künstler

Filmemacher Wim Wenders wird siebzig und veröffentlicht eine neue Textsammlung

von Wolfgang Nierlin

Matthias Wannhoff: Unmögliche Lektüren. Zur Rolle der Medientechnik in den Filmen Michael Hanekes

Denken wie Film

von Lukas Schmutzer

Robert Warshow: Die unmittelbare Erfahrung

Warshow ist im Kino

von Sven Jachmann

interviews

"Ohne Provokation geht die Welt nicht weiter"

Andreas Dresen im Gespräch über seinen Film "Als wir träumten"

von Wolfgang Nierlin

"Alle sind wunderschön angezogen"

Man muss kein Theaterfreund sein, um am Theater keinen Reinfall zu erleben - ein Gespräch mit Wenzel Storch

von Sven Jachmann

"Ich glaube fundamental an genau gestellte Fragen. Sie sind die eigentliche, tiefe Bedeutung des Erzählens, ja, von Kunst überhaupt."

Ein Gespräch mit Götz Spielmann aus Anlass seines neuen Films "Oktober November"

von Ulrich Kriest

texte

5 Jahre Filmgazette! 5 Filmpakete zu gewinnen!

Land der Kaputten

Eine Passage durch die "Mad Max"-Filme

von Nicolai Bühnemann

"Cinema of Outsiders: Part II" im Berliner Zeughauskino

Kino des Exzesses

von Nicolai Bühnemann

festival

Berlinale 2015 - Notizen und Kritiken

Der Berlinale-Kanal der filmgazette

Berlinale 2014 - Notizen und Kritiken

Der Berlinale-Kanal der filmgazette

9. Achtung Berlin Festival 2013

von Ricardo Brunn